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		<title>Das Ende einer Ära: Welche Rolle spielt Qualitätsjournalismus in der digitalen Zukunft?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 04:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 7. Dezember 2012 erschien die letzte Ausgabe der Financial Times Deutschland. Selbst ihre größten Kritiker werden zugeben müssen, dass es sich hier um ein richtig gut gemachtes Blatt gehandelt hat: saubere Recherche, stilsichere Schreibe, knackige Kommentare, guter Internet-Auftritt. Und <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/das-ende-einer-ara-welche-rolle-spielt-qualitatsjournalismus-in-der-digitalen-zukunft/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Dezember 2012 erschien die letzte Ausgabe der Financial Times Deutschland. Selbst ihre größten Kritiker werden zugeben müssen, dass es sich hier um ein richtig gut gemachtes Blatt gehandelt hat: saubere Recherche, stilsichere Schreibe, knackige Kommentare, guter Internet-Auftritt. Und selbst der Kulturteil war wirklich lesbar. Alles richtig gemacht und trotzdem pleite? Leider ja. Die Zeitung war angetreten in einer Zeit, als das Ende dieser Art von Journalismus bereits eingeläutet war. Schon im Jahre 2000 begann der aussichtslose Kampf der traditionellen Medien gegen einen permanenten Auflagenschwund. Nur wenige, Die Zeit, der Spiegel und einige Nischenblätter konnten sich dem bisher erfolgreich entziehen. Dass dies nur der Anfang des Endes einer Ära sein wird, muss inzwischen jedem klar sein. Alle Strategien, dies aufzuhalten zu wollen, waren bisher reine Rückzugstaktiken. Die Hoffnung, dass die gute alte Print-Schiene und mit ihr ein attraktives Verwertungsmodell wieder ins Laufen kommt, wurde nie wirklich aufgegeben. Trotz endloser Diskussionen über die Zukunft der Presse hat sich niemand so recht auf das neue Medium Internet wirklich eingelassen. Die Ironie der Geschichte ist, dass es nun zuerst ein Blatt getroffen hat, das sowohl mit seinem Internet-Auftritt als auch in seiner wirtschaftlichen Kompetenz tatsächlich zu den besten gehörte.<br />
Auch der Nachruf der Wirtschaftswoche (<a title="Nachruf der Wirtschaftswoche" href="http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/aus-fuer-wirtschaftszeitung-ftd-ich-habe-dich-gern-gelesen/7429414.html" target="_blank">FTD – Ich habe dich gern gelesen</a>) kommt aus einem Blatt, dessen Situation, genauso wie die des Handelsblattes, nicht grundsätzlich anders ist. Die nun anstehende „Marktbereinigung“ bei den Wirtschafts- und Finanzblättern wie auch bei den Tageszeitungen ist weniger eine Chance für die Überlebenden als vielmehr eine Galgenfrist für alle.</p>
<h3> News-Produktion nicht mehr Domäne einer Elite</h3>
<p>Aber wie sieht angesichts dieser düsteren Perspektive die Zukunft des klassischen Qualitätsjournalismus nun aus? Wird man ihn über Online-Formate oder neue Bezahlmodelle retten können? Kaum vorstellbar in einer Zeit, in der viele Leser ihre News aus vielen Quellen, aus Zeitungen, Agenturen, diversen News-Portalen von Twitter, aus verschiedenen Foren und Communities beziehen können. Wenn <a title="Döpfner in der Welt" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article111081716/Springer-Chef-wirbt-fuer-kostenpflichtiges-Internet.html" target="_blank">Springer-Vorstandschef Döpfner die Verlage mahnt</a>, die Preise für Online-Abonnements von Nachrichten anzuheben um den kostenlosen Nachrichtenfluss auszudünnen, ist das ein scheinheiliges Aufbäumen gegen einen Prozess, der nicht mehr aufzuhalten ist. Springer selbst glaubt nicht an dieses Verfahren. Der Verlag hat sich in großem Stil in Online-Formate einkauft, die mit Journalismus nichts mehr zu tun haben. Und nur dort verdient er online Geld.<br />
Was aus der Perspektive der in Print-Produkte engagierten Verlage wie eine Tragödie aussieht, erweist sich aus der Sicht des Internet als Revolution. Die Schaffung und Verteilung von Informationen wird einer, mitunter sehr arroganten, Elite aus der Hand genommen. Das in heutiger Zeit sinnlose Herstellen, Bedrucken und Transportieren von Tonnen von Papier ist angesichts einer immer effizienter funktionierenden Online-Übertragung sowohl technisch als auch ökologisch sinnlos geworden.</p>
<h3> Rezepte: Apple-Kult und Paywall</h3>
<p>Es ist geradezu kindisch, wie sich die Chefredakteure mit den digitalen Median auseinandersetzen. Sie hoffen auf Zahlungssysteme, von denen man seit zehn Jahren weiß, dass sie nicht funktionieren. Sie glauben sich nach wie vor in der Rolle der Meinungsmacher, obwohl heute kaum noch jemanden interessiert, welcher Meinung seine Zeitung ist. Sie zelebrieren wechselweise einen Vergöttlichung und eine Verteufelung der Online-Medien in der Hoffnung, dass entweder das eine oder das andere dem Überleben ihrer Zeitung behilflich sein wird. Apple-Produkte wie iPhone und iPad, werden zum Symbol der neuen Medienrezeption stilisiert, obwohl Apple hier die Marktführerschaft schon lange verloren hat. Journalisten werden allzu gern freiwillige Markenbotschafter. Selbst die <a title="Die Zeit zum Qualitätsjournalismus" href="http://www.zeit.de/2012/48/Medien-Zeitung-Journalismus" target="_blank">Ausgabe der „Zeit“</a>, die sich endlich mal diesem Thema widmet, bekommt es nicht hin, hier die wirklichen Trends zu diskutieren. Eine Sammlung von Glaubens- und Beschwörungssätzen von Leuten, die größtenteils immer noch sehr gut vom Print leben, kann jedenfalls nicht so recht als ernst zu nehmender Diskussionsbeitrag gelten. Zu dem über zehn Jahre alten Dualismus von Finanzierung durch Werbung und durch kostenpflichtige Inhalte ist nichts hinzugekommen. Die unzähligen Möglichkeiten, die das Internet bietet, den Leser an sich zu binden, haben sie nicht mal in Erwägung gezogen. Dieses Geschäft machen jetzt Facebook &amp; Co. Vielleicht ein Reflex dessen, was sie ohnehin von ihrem Leser gehalten haben?</p>
<h3> Die Schlüselfrage: Wer ist Publisher?</h3>
<p>Doch zurück zur Ausgangsfrage, zu deren Erörterung sich die Print-Medien nun herablassen: Wird der Qualitätsjournalismus noch eine Chance haben? Die Zeitungen hatten früher die Oberhoheit über und den Alleinvertrieb des aktuellen geschriebenen Wortes. Dieses Monopol ist nun gebrochen. Wenn sie wirklich eine unverwechselbare Leistung für den Leser erbringen, können sie das jetzt beweisen. Sie müssen sich auch der Konkurrenz der bisher eher belächelten Blogger, Twitterer und Corporate Publisher stellen. Die Online-Werbebudgets der Unternehmen sind kontinuierlich gestiegen. Wenn die Zeitungen einbrechende Werbeeinahmen haben, kann man nur kommentieren: „Selber schuld“. Sie haben auf dem Weg von Print zu Online ihre zentrale Rolle als „Publisher“ verloren.</p>
<p>Heute gilt für die Werbeverkäufer die eiskalte Logik, ein guter Text ist, was ein guter Text bringt: viele Leser, viele Follower, viele Interessenten. So war es im Grunde auch früher. Eine Zeitung bekam soviel Werbeeinnahmen, wie sich Abonnenten gefunden haben, die bereit waren, für ihre Inhalte zu zahlen. Diese hängen heute aber nicht mehr an der Marke, dem gesamten Blatt, sondern dem einzelnen Beitrag. Man muss nicht mehr das ganze Buch kaufen. Damit wird jeder Text in ein Haifischbecken geworfen, in dem sich andere Haie mit vielleicht schärferen Zähnen tummeln. Guter Text ist, was guter Text bringt und nicht, was der Chefredakteur meint und schon gar nicht, was sich erwählte „Edelfedern“ an lauen Sommerabenden gern selbst gegenseitig erzählen.</p>
<p>Falls Sie eine Beratung, ein Change Management für den Übergang ins digitale Zeitalter benötigen: Wir denken gern mit Ihnen zusammen darüber nach. <a title="Kontakt" href="http://www.eastpress.de/kontaktformular/">Hinterlassen Sie einfach eine kurze Nachricht</a>.</p>
<p>Lesenswert bei der Erfindung neuer journalistischer Formen:<br />
<a title="7 Wege zum digitalen Qualitätsjournalismus" href="http://meedia.de/internet/7-wege-zum-digitalen-qualitaetsjournalismus/2012/07/02.html" target="_blank">7 Wege zum digitalen Qualitätsjournalismus</a></p>
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		<title>WordPress ohne Neuinstallation vollständig auf einen neuen Server umziehen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 05:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress ohne Neuinstallation]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress umsetzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das populäre Blogging-System WordPress, das auch im Online-Journalismus und in der Online-PR in regem Gebrauch ist, macht bekanntermaßen, wenn man es auf einen anderen Server oder Webspace umsetzen will, einige Probleme. Dies liegt daran, dass das System die gegenwärtigen Serverpfade <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/wordpress-ohne-neuinstallation-vollstandig-auf-einen-neuen-server-umziehen/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das populäre Blogging-System WordPress, das auch im Online-Journalismus und in der Online-PR in regem Gebrauch ist, macht bekanntermaßen, wenn man es auf einen anderen Server oder Webspace umsetzen will, einige Probleme. Dies liegt daran, dass das System die gegenwärtigen Serverpfade und http-URL-s mehrfach in die Datenbank geschrieben werden. Alle Anleitungen im Internet, etwa <a title="Anleitung der netzialisten" href="http://die-netzialisten.de/featured/anleitung-eine-wordpress-seite-umziehen/">hier</a>, <a title="Anleitung von Elmastudio" href="http://www.elmastudio.de/wordpress/einen-wordpress-blog-umziehen-so-funktionierts/" target="_blank">hier</a>, <a title="Anleitung von Blogprojekt" href="http://www.blogprojekt.de/2012/07/13/tipps/wie-man-mit-wordpress-einen-domian-umzug-richtig-macht/" target="_blank">hier</a> und <a title="Anleitung von Officetrend" href="http://www.officetrend.de/3194/wordpress-blog-auf-eine-neue-domain-umziehen/" target="_blank">hier</a> empfehlen entweder eine Neuinstallation und den Import der Altdaten oder eine Suchen/Ersetzen Routine in der Datenbank. Beide Verfahren sind sehr aufwändig, da man im ersten Falle das Design fast völlig neu aufbauen muss und im zweiten Falle alle Varianten der alten Pfade/URL-s in der Datenbank finden muss, um sie zu ersetzen. Die Schwierigkeit ist hier, dass in der Datenbank nur ganze Datenwerte nicht aber Teile von ihnen ausgetauscht werden können. Exportiert man die Datenbank in eine SQL-Datei und modifiziert sie dort als Text, hat man allen Komfort einer String-Ersetzung und kann auch Teile der Pfade/Url-s ersetzen. Diese Methode ist die bei weitem einfachste für die Umsetzung komplexer Installationen mit stark modifiziertem Layout. Mein Beispiel zeigt die Umsetzung von WordPress von der Entwicklungsumgebung XAMPP auf einen normalen Internet –Account, es funktioniert aber auch für beliebige Umzüge auf neuen Webspace oder neue Verzeichnisse des gleichen Webspace. Folgende Abfolge ist hier sinnvoll:</p>
<ol start="1">
<li>Sicherung des File-Systems und der Datenbank-Daten durch FTP-Download/Kopieren und einem Datenbank-Export mit phpMyAdmin, der sowohl in XAMPP als auch auf dem Webspace zumeist vorhanden ist. Die SQL-Datei der Datenbank sollte unkomprimiert, etwa als database.sql gesichert werden.</li>
<li>Bearbeiten der SQL-Datei mit einem guten Editor wie <a title="Notepad++ Website und Download" href="http://notepad-plus-plus.org/">Notepad++</a>. Der kann auch Teile von Ausdrücken ersetzen. Wir ersetzen jedes Vorkommen der alten Url, etwa http://localhost/wordpress durch die neue URL, etwa http://www.meineneuedomain.de/blog . Dann ersetzen wir den alten Serverpfad C:\xampp\htdocs durch den neuen. Den finden Sie entweder in der phpinfo-Anzeige Ihres neuen Providers unter Apache Environment, Eintrag DOCUMENT_ROOT oder im Backend, in dem Sie den Webspace administrieren. Er könnte etwa so aussehen: /home/www/web123/html/blog .</li>
<li>Im Daten-Backup der Datei wp-config.php ersetzen wir die alten durch die neuen Datenbankdaten, die wir vom neuen Provider erhalten. Die Angaben könnten dann so aussehen (deutsche Version):</li>
</ol>
<pre style="padding-left: 60px;">/**  MySQL Einstellungen - diese Angaben bekommst du von deinem Webhoster. */
/**  Ersetze database_name_here mit dem Namen der Datenbank, die du verwenden möchtest. */
define('DB_NAME', 'db_123');

/** Ersetze username_here mit deinem MySQL-Datenbank-Benutzernamen */
define('DB_USER', 'web123');</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">/** Ersetze password_here mit deinem MySQL-Passwort */
define('DB_PASSWORD', 'xU31sT');</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">/** Ersetze localhost mit der MySQL-Serveradresse */
define('DB_HOST', 'localhost');</pre>
<ol start="4">
<li>Nun laden wir das Dateisystem auf den neuen Webspace hoch und importieren die modifizierte SQL-Datei mit Hilfe des phpMyAdmin in die neue Datenbank.</li>
</ol>
<p>Sind alle Daten korrekt ausgetauscht, sollte die neue WordPress-Installation jetzt vollständig funktionieren.</p>
<p>Nachtrag: Komplexe Templates wie &#8220;<a title="Mantra Template für WordPress" href="http://wordpress.org/extend/themes/mantra" target="_blank">Mantra</a>&#8221; schreiben offenbar die Pfade in das Dateisystem, so dass es hier zu Schwierigkeiten kommen kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ITB Berlin 2012: Bloggen top, Facebook flop? Die digitale Wende im Tourismusbereich</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Top Reiseblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Veranstalter der ITB diesmal die Blogger-Szene eingeladen haben, war keine Randerscheinung der Messe, sondern markiert ein Umkehrpunkt im Tourismus-Marketing. Man war sich einig, dass die Zukunft der Internet-Tourismuspromotion dem Bloggen gehört. – Dem Bloggen? Das ist doch eigentlich <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/itb-berlin-2012-bloggen-top-facebook-flop-die-digitale-wende-im-tourismusbereich/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Veranstalter der ITB diesmal die Blogger-Szene eingeladen haben, war keine Randerscheinung der Messe, sondern markiert ein Umkehrpunkt im Tourismus-Marketing. Man war sich einig, dass die Zukunft der Internet-Tourismuspromotion dem Bloggen gehört. – Dem Bloggen? Das ist doch eigentlich nichts Neues! Blogger gibt es seit mindestens zehn Jahren. Lebt also jetzt ein „altes“ Internetmedium wieder auf?</p>
<p>Fremdenverkehrsämter haben den Trend schon lange erkannt. Viele von ihnen behandeln seit Jahren einen einflussreichen Blogger gleichermaßen als „Informationsschaltstelle“ wie einen Journalisten. Ein interessanter Blog kann inzwischen durchaus mehr Leser anziehen als eine Reportage in der Zeitung. Und er befindet sich sofort in dem Medium, in dem der Leser auch buchen kann.</p>
<p>Aber warum gerade Blogging und nicht die Top-Trends von Social Media, Facebook und Google Plus, die derzeit in aller Munde sind? In den Marketing-Abteilungen, erzählt man sich inzwischen hinter vorgehaltener Hand, dass die sozialen Netzwerke zwar sehr schön für das Knüpfen von Bekanntschaften und die Pflege von Kundenkontakten sind, ihre Effizienz für die Reisebranche aber (noch ?) in den Sternen steht. Einer hat es sogar ausgeplaudert. Für Christian Saller von der Flugsuchmaschine Swoodoo sind<a title="Social Media sind völlig überbewertet" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Swoodoo-glaubt-nicht-an-Facebook-Co.-Reiseanbieter-Social-Media-bringt-nichts-64493.html" target="_blank"> Social Media „völlig überbewertet“</a>. Das klingt fast wie der Ausruf des Kindes aus dem Märchen des Kaisers neue Kleider: „Aber er hat ja gar nichts an!“</p>
<p>Obwohl das Internet bei der Reisevorbereitung inzwischen eine große Rolle spielt, loggt sich niemand, der eine Reise buchen will, in Facebook ein. Er sucht entweder in einer Suchmaschine, einem Preisvergleich oder schaut sich Bewertungsportale wie TripAdvisor oder Holidaycheck an. Findet er per Suchmaschine einen interessanten und authentischen Reisebericht, häufig als Blog, liest er ihn aufmerksam durch. Das Hauen und Stechen um die ersten Plätze in der Google-Suche hat schon seit einiger Zeit begonnen. Die großen Reiseportale leisten sich eine ganze Abteilung von Weboptimieren und Suchmaschinen-Experten. Wer da oben landet, macht das Geschäft.</p>
<p>Inzwischen ist klar: Gedruckte Kataloge wird es in Zukunft immer weniger geben. Sie sind teuer und wenden sich nur noch an ein Nischenpublikum. Die Frage ist nun nicht mehr, ob ein Internet-Format das Rennen macht, sondern welches. Viele Vertreter auf der ITB-Messe erlebt an ihrem Stand dieses Jahr häufig, dass die Besucher das dicke gedruckte Reise-Portfolio dankend ablehnen mit der Bemerkung: „Wenn Sie das alles online haben, brauche ich kein Papier.“ Freilich könnte auf diese Weise die ITB das gleiche Schicksal ereilen wie die einst große Messe „Internetworld“: Niemand weiß so richtig, warum er noch dorthin fahren soll, wenn alles ohnehin im Netz steht und man einen netten Chat auch per Skype führen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachtrag 30.04.2012: Neckermann <a title="Neckermann wird zum Online-Händler" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce/Handel/Massen-Entlassungen-beim-Traditions-Versender-Neckermann-kippt-Katalog-und-Eigenmarken-65658.html">stellt alle Print-Kataloge ein und will zum reinen Online-Händler werden</a>. Wäre interesannt, zu erfahren, ob das langfristig auch die Neckermann-Reisen betreffen wird. Die gehören allerdings zur Thomas Cook AG und nicht zu Arcandor.</p>
<p>Lars Göhler</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Reiseblog von travel-report.info" href="http://blog.travel-report.info/">Travel Report Blog</a></p>
<p><a href="http://www.bloggerei.de/rubrik_7_Reiseblogs">7 Reiseblogs</a></p>
<p><a href="http://www.topoftheweb.de/reise">Top of the Web Reiseblogs</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PRESSEMITTEILUNG: B.E.O.S mit dem XSAM Vibrationstrainer auf der Messe für Fitness, Wellness &amp; Gesundheit (FIBO)</title>
		<link>http://www.eastpress.de/pressemitteilung-b-e-o-s-mit-dem-xsam-vibrationstrainer-auf-der-messe-fur-fitness-wellness-gesundheit-fibo/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hersteller und Händler für Vibrationsgeräte B.E.O.S. wird auf der FIBO, der internationalen Leitmesse für Wellness und Gesundheit, vom 19. bis 22. April 2012 in Essen den XSAM Vibrationstrainer vorstellen. Das Fitness-Gerät, das zahlreiche technische Innovationen enthält, ermöglicht eine maximale <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/pressemitteilung-b-e-o-s-mit-dem-xsam-vibrationstrainer-auf-der-messe-fur-fitness-wellness-gesundheit-fibo/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eastpress.de/pressemitteilung-b-e-o-s-mit-dem-xsam-vibrationstrainer-auf-der-messe-fur-fitness-wellness-gesundheit-fibo/xsam_profil_training-2/" rel="attachment wp-att-288"><img class="size-thumbnail wp-image-288 alignleft" title="XSAM Profil Training" src="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2012/03/xsam_profil_training1-100x150.gif" alt="Training mit dem XSAM Vibrationstrainer" width="100" height="150" /></a></p>
<p>Der Hersteller und Händler für Vibrationsgeräte B.E.O.S. wird auf der FIBO, der internationalen Leitmesse für Wellness und Gesundheit, vom 19. bis 22. April 2012 in Essen den XSAM Vibrationstrainer vorstellen. Das Fitness-Gerät, das zahlreiche technische Innovationen enthält, ermöglicht eine maximale Übungsvielfalt in Kombination mit einem einzigartigen verstellbaren Ergobügel. Kern der Neuentwicklung ist eine zweigeteilte Standplattform, die die für ein effektives Training so wichtige Beugung im Fußgelenk ermöglicht. Erfahrungen mit verschiedenen Vibrationstrainer-Bauformen haben gezeigt, dass gerade diese Fußbeugung für die korrekte Simulation und Stimulation des menschlichen Ganges entscheidend ist.</p>
<p>Als offizieller XSAM-Partner des Herstellers Freyway GmbH wird B.E.O.S. das Gerät am Stand der Firma milon industries GmbH (Halle 3, Stand A20) präsentieren. Interessenten <a title="Termin reservieren" href="http://www.b-e-o-s.de/kontakt.html">reservieren sich rechtzeitig einen Standtermin</a> bei B.E.O.S Geschäftsführer Stefan Ernst. Hier können Sie sich auch von dem außerordentlich breiten Einsatzspektrum des Gerätes überzeugen, das sich vom Fitnessbereich über nachtherapeutisches Training im Physiotherapie- und Orthopädie-Bereich bis zur betrieblichen Gesundheitsförderung erstreckt. <span id="more-282"></span></p>
<p>Die Firma B.E.O.S. (<a title="www.b-e-o-s.de" href="http://www.b-e-o-s.de/">www.b-e-o-s.de</a>) ist ein Trainings- und Medizingerätehändler mit Firmensitz in Kronach und Leipzig. Das Unternehmen hat sich auf Schwingungsprodukte im Trainings- und Medizinbereich spezialisiert. Zum Produktenportfolio gehören die Eigenentwicklung „Orthospine Wirbelsäulen-Therapieliege“ sowie ausgewählte Medizin- und Trainingsgeräte.</p>
<p><em>Pressekontakt:</em></p>
<p>eastpress media<br />
Dr. Lars Göhler<br />
Thomasiusstr. 28<br />
04109 Leipzig<br />
Tel.: 0341-4612787</p>
<p>www.eastpress.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Unternehmenskontakt:</em></p>
<p>Stefan Ernst<br />
B.E.O.S. GmbH<br />
Schwägrichenstraße 15<br />
04107 Leipzig<br />
Telefon: 0341 &#8211; 698 52 44</p>
<p><a href="http://www.b-e-o-s.de/">www.b-e-o-s.de</a><ins cite="mailto:lgoehler" datetime="2012-03-21T11:16"> </ins></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Billiardtisch oder Billardtisch? Überlegungen zu Shop-Optimierung und Orthografie</title>
		<link>http://www.eastpress.de/billiardtisch-oder-billardtisch-uberlegungen-zu-shop-optimierung-und-orthografie/</link>
		<comments>http://www.eastpress.de/billiardtisch-oder-billardtisch-uberlegungen-zu-shop-optimierung-und-orthografie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 11:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[three-cushion billiards]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Billjard&#8221; [ˈbɪljaʁt] wird Billard geschrieben und nicht Billiard. Das ist völlig klar und trifft auch auf den Tisch zu. Es kommt aus dem Französischen und dort wird es ohne das zweite i, geschrieben. Im Deutschen wird es mit dem Nachklang <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/billiardtisch-oder-billardtisch-uberlegungen-zu-shop-optimierung-und-orthografie/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2011/09/808029_outdoor_garden-medium.jpg"><img src="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2011/09/808029_outdoor_garden-medium.jpg" alt="Outdoor Billardtisch" title="Billiardtisch 808029 outdoor garden-medium" width="150" height="78" class="alignleft size-full wp-image-264" /></a> &#8220;Billjard&#8221; [ˈbɪljaʁt] wird Billard geschrieben und nicht Billiard. Das ist völlig klar und trifft auch auf den Tisch zu. Es kommt aus dem Französischen und dort wird es ohne das zweite i, geschrieben. Im Deutschen wird es mit dem Nachklang eines i nach doppel l gesprochen, im Französischen wird &#8220;ll&#8221; zu &#8220;j&#8221;. Doch es gibt Gründe, die falsche Schreibweise nicht völlig zu verdammen. Zum einen gibt es eine englische Übersetzung &#8220;billiard&#8221; oder  &#8221;billiards&#8221;. Hiervon gibt es eine Reihe von Varianten, etwa: <em>carom billiards, three-cushion billiards, pool billiards</em> oder <em>pocket billiards, Danish pin billiards, Russian billiards</em>, auch bekannt als <em>Russian pyramid</em>. In einer sehr populären Form heißt das Spiel <em>Snooker</em>, eine Bezeichnung, die sich auch immer mehr in Deutschland durchsetzt. Im englischsprachigen Raum werden alle diese Sportarten als billiard sports oder cue sports bezeichnet. Angesichts der großen Bereitschaft der Deutschen, fehlerhafte englische Schreibweisen zu übernehmen (Curry statt Kari, Pyjama statt original Pajama) oder gar den englischen Genitiv mit Apostroph (Kati&#8217;s Lädle), steht wohl langfristig auch einer Übernahme von Billiard nichts mehr im Wege. Es wäre sogar eine relativ lautrichtige Wiedergabe.</p>
<h3>&#8220;Billiardtisch&#8221; in der Shop-Optimierung</h3>
<p>Zum Shop-SEO Aspekt der Sache: Auf <a title="Online-Shop für Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel" href="http://www.best-goods.de">www.best-goods.de</a> ist uns eine außerordentlich große Zahl an<a title="Google-Suche nach Billiardtisch" href="http://www.google.de/search?q=billiardtisch&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8" target="_blank"> Google-Zugriffen mit &#8220;Billiardtisch&#8221;</a> aufgefallen. Schuld war natürlich der Datenerfasser. Der hatte die falsche Schreibweise eingetippt, ohne vorher im Duden nachzusehen. In einer sofort einberufenen Teamsitzung diskutierten wir, ob wir ihm danken oder ihn verdammen sollen und wie mit dem Thema fehlerhafte Schreibweise weiter verfahren wird. Eines war klar: wenn wir es jetzt richtig schreiben, wird die Zahl der <a title="Billardtische oder Billiardtische bei www.best-goods.de" href="http://best-goods.de/billard-snooker/index.html">Zugriffe auf Billiardtische</a> sinken. Wir entschieden uns für eine Kompromisslösung: Sowohl die falsche als auch die richtige Schreibweise soll im Shop bleiben. Der Datenerfasser darf ab und zu mal einen Fehler machen. Schließlich ist es nicht unsere Aufgabe, die Menschheit über die Orthografie von Billard zu belehren. Selbst die Dudenredaktion verfährt so ähnlich. Taucht eine falsch geschriebene Sprachvariante nur häufig genug auf, wird sie irgendwann als richtig anerkannt. &#8211; Der Tag ist sicherlich nicht mehr fern, an dem auch  brilliant statt brillant und Billiett statt Billett als völlig korrekt gelten werden.</p>
<p>Lars Göhler</p>
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		<title>Pressemitteilung: Sport-, Spiel- und Freizeitshop &#8220;Best Goods&#8221; eröffnet mit breitem Sortiment für Behindertensport</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Wurfball]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Best Goods&#8221;, ein Online-Shop für Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel ging vor wenigen Wochen online. Eine Besonderheit im Sortiment ist das breite Angebot an Produkten für den Behindertensport. Der Shop startet mit einem umfangreichen Ballsortiment für Blinde und Sehbehinderte. Diese Bälle, <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/pressemitteilung-sport-spiel-und-freizeitshop-best-goods-eroffnet-mit-breitem-sortiment-fur-behindertensport/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eastpress.de/pressemitteilung-sport-spiel-und-freizeitshop-best-goods-eroffnet-mit-breitem-sortiment-fur-behindertensport/best_goods_logo/" rel="attachment wp-att-225"><img class="size-full wp-image-225 alignleft" title="best_goods_logo" src="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2011/08/best_goods_logo.gif" alt="Best Goods Logo" width="130" height="44" /></a></p>
<p>&#8220;Best Goods&#8221;, ein Online-Shop für Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel ging vor wenigen Wochen online. Eine Besonderheit im Sortiment ist das breite Angebot an Produkten für den <a title="Produktsortiment für den Behindertensport" href="http://best-goods.de/behinderten-sport/index.html">Behindertensport</a>. Der Shop startet mit einem umfangreichen Ballsortiment für Blinde und Sehbehinderte. Diese Bälle, Glockenball, Hörball oder Klingelball genannt, sind aus hochwertigem Naturkautschuk gefertigt und verraten ihre jeweilige Position durch durch eingearbeitete Glocken, die dank der integrierten Schallöcher besonders gut hörbar sind. Durch eine aufgeraute Oberfläche sind die Bälle zudem besonders griffig. Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen als Gymnastikball, Wurfball, Goalball, Fußball sowohl für Männer als auch für Frauen.<br />
Demnäst wird der Shop zudem ein umfassendes Showdown-Sortiment anbieten. Showdown ist eine Art Tischball für Blinde und Sehbehinderte. Hierzu gehören Showdown-Platten und die dazugehörigen Bälle.<br />
Der kaufmännische Leiter des Shops, Boje Martens betont: &#8220;Natürlich sind wir in erster Linie ein Fachhändler für &#8216;normale&#8217; Sport-, Spiel- und Freizeitartikel, aber das Sortiment für den Behinderten-Bereich liegt uns besonders am Herzen. Wir werden es in den nächsten Monaten weiter kontinuierlich ausbauen.&#8221;</p>
<p><em>Das Unternehmen:</em> Best Goods ist Fachhändler für Qualitätsprodukte aus dem Sport-, Spiel- und Freizeitbereich. Das Unternehmen betreibt unter der Internet-Adresse www.best-goods.de einen Online-Shop. In diesem Shop finden Sie Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel namhafter Hersteller. Best Goods ist zudem Versandhändler und Zulieferer für zahlreiche Unternehmen, Vereine, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Fitnessstudios, öffentlich-rechtliche Institutionen.</p>
<p><em>Ansprechpartner Unternehmen:</em></p>
<p>Dipl.-Kfm. (FH) Boje Martens<br />
ESPO Goods &amp; Services KG<br />
Petersstraße 26 / Eingang Sporergäßchen<br />
04109 Leipzig<br />
<a title="Fachhändler für Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel" href="http://www.best-goods.de">www.best-goods.de</a></p>
<p>Telefon: 0341 / 60421776<br />
Fax: 03212 / 1063291<br />
E-Mail: info@best-goods.de</p>
<p><em>Ansprechpartner Presse:</em><br />
Lars Göhler<br />
eastpress media<br />
Thomasiusstr. 28<br />
04109 Leipzig<br />
Tel.: 0341-4612787<br />
<a title="Online-PR" href="http://www.eastpress.de/angebote/online-pr/">www.eastpress.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Mitteilung ist in folgenden Presseportalen erschienen:</p>
<p><a title="Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel, Behindertensport" href="http://pressemitteilung.ws/node/312764">openpr.de<br />
pressemitteilung.ws</a><a title="Sportgeräte, Spielwaren und Freizeitartikel, Behindertensport" href="http://www.newsmax.de/bestgoodsde-pressemitteilung75454.html"><br />
newsmax.de</a></p>
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		<title>Semantik in der Online-PR</title>
		<link>http://www.eastpress.de/semantik-in-der-online-pr/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 08:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Bedeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Schema]]></category>
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		<category><![CDATA[semantic public relations]]></category>
		<category><![CDATA[Semantik]]></category>
		<category><![CDATA[semantische PR]]></category>
		<category><![CDATA[Semantisches Web]]></category>
		<category><![CDATA[web 3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die &#8220;Bedeutungslosigkeit&#8221; des World Wide Web Das Web wird semantisch, so haben es die großen Suchmaschinenbetreiber Google, Yahoo und Microsoft (bing) beschlossen. ‚Schön’, werden Sie sagen. &#8220;Semantik ist die Lehre von der Bedeutung. Hatte das Web also bisher keine <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/semantik-in-der-online-pr/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Über die &#8220;Bedeutungslosigkeit&#8221; des World Wide Web</h3>
<p>Das Web wird semantisch, so haben es die großen Suchmaschinenbetreiber Google, Yahoo und Microsoft (bing) beschlossen. ‚Schön’, werden Sie sagen. &#8220;Semantik ist die Lehre von der Bedeutung. Hatte das Web also bisher keine Bedeutung?&#8221; – Die Antwort des Semantikers hierzu lautet: &#8220;Leider ja. Es war nahezu völlig bedeutungslos.&#8221; Schwer vorzustellen, aber er hat recht. Die Worte und Bilder, die wir im Web gefunden haben, waren von sich aus mit keinerlei Bedeutung verbunden. Die Bedeutung, also der Verweis des Zeichens auf das, wofür es steht, fand in unserem Kopf statt, nicht im Internet.</p>
<p>Das soll sich nun ändern. Das Web soll selbst wissen, wovon es redet; die dort gebrauchten Worte sollen mit Bedeutungen verbunden werden. – ‚Mit welchen Bedeutungen?’ werden Sie fragen. Und dies ist wirklich keine einfache Frage. Normalerweise verweist eine sprachliche Form nicht direkt auf einen realen Gegenstand, sondern auf einen Begriff, eine Vorstellung in unserer Geisteswelt. Hier von einer eindeutigen Bedeutung zu sprechen wird schwierig, weil jeder sich etwas anderes unter einem Wort vorstellen kann. Google, Yahoo und Bing haben das Problem erkannt und eindeutig festgelegt, was man sich unter was vorstellen kann (Philosophen und Sprachwissenschaftler zermartern sich seit Jahrhunderten darüber das Gehirn und sind noch zu keiner akzeptierten Lösung gekommen). Sie haben zusammen eine Website eröffnet und das hineingeschrieben, was man eindeutig bezeichnen kann (<a title="Semantisches Schema für das Web" href="http://schema.org/docs/schemas.html">schema.org</a>): ‚Kreative Arbeiten’ und ‚Nicht-Text-Objekte’ klingen ein bisschen obskur, aber mit ‚Ereignissen’, ‚Organisationen’ und ‚Personen’ kommen wir doch wohl einigermaßen zurecht.</p>
<p>Was bedeutet das alles nun für die PR? – In einem ersten Blick auf die Branche fühlt man sich versucht zu sagen, wir müssen anfangen, schwülstige Phrasen durch bedeutungshaltige Informationen zu  ersetzen. Datenvervielfältigung im Web wird weitgehend sinnlos. Es bedeutet aber noch einiges mehr für die Online-PR. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren wollen, <a title="Kontakt" href="http://www.eastpress.de/kontaktformular/">fragen Sie doch einfach uns.</a></p>
<p><em><strong>Links:</strong></em></p>
<p><a title="How the semantic web is changing PR" href="http://blog.lewispr.com/2012/02/how-the-semantic-web-is-changing-pr.html">Wie die Semantik die PR verändert (english)<br />
</a><a title="Semantische Kommunikation" href="http://neulandherzer.com/das-semantische-web-und-unternehmenskommunikation/">Wie das Semantische Web die Unternehmenskommunikation verändern kann</a><br />
<a title="Wolfgang Wahlsters Vortrag zum Web 3.0 und der Unternehmenskommunikation als PDF" href="http://www.nextgenerationmedia.de/documents/Web_3.0_Wolfgang_Wahlster.pdf" target="_blank">Web 3.0: Semantische Kommunikation zwischen  Dingen und Diensten (Konferenzbeitrag, pdf)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Besiegelt Google das Ende der Online-PR?</title>
		<link>http://www.eastpress.de/das-ende-der-online-pr/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 09:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[Content Farm]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilungen in PR-Plattformen einzustellen, war bisher ein sehr effizientes Mittel, den eigenen Seiten eine gute Trefferposition bei Google zu verschaffen. Der Suchmonopolist hat nun an den Algorithmen gedreht, so dass Content-Farmen, Plattformen, die fremde Inhalte in Massen publizieren, aus dem <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/das-ende-der-online-pr/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemitteilungen in PR-Plattformen einzustellen, war bisher ein sehr effizientes Mittel, den eigenen Seiten eine gute Trefferposition bei Google zu verschaffen. Der Suchmonopolist hat nun an den Algorithmen gedreht, so dass Content-Farmen, Plattformen, die fremde Inhalte in Massen publizieren, aus dem Index ausgeschlossen werden. Die neuen Suchroutinen werden zunächst in den USA angewendet und in den nächsten Monaten auch auf Deutschland ausgedehnt.</p>
<p>Nun gibt es hier eine große Anzahl von Sites, die ausschließlich von solchen Inhalten leben: fremde Pressemitteilungen, nur leicht überarbeitete Inhalte, Vervielfachung von Content, den es schon irgendwo anders gibt. Nahezu alle Presseportale gehören dazu. Bisher hat Google auf diese das Konzept des „duplicate content“ angewendet. Vor allem in Google News wurde die vermeintliche Originalquelle hervorgehoben und in Untereinträgen und Links auf andere Quellen verwiesen, in denen sich der gleiche Inhalt findet. In Zukunft wird, wenn Google das Angekündigte wahr macht, hier nur noch ein Link stehen und die Duplikate werden nicht mehr gelistet, ja wahrscheinlich nicht einmal mehr im Google Index erfasst.</p>
<p>Ist diese Überarbeitung des Suchalgorithmus bei Google nun sinnvoll oder hätte es nicht auch die Technik mit dem duplicate content getan? – Wenn verfolgt, wie manche PR-Agenturen das Web mit ihren Pressemitteilungen hundertfach vollmüllen, möchte man den Google-Strategen recht geben. Ein Ende dieser PR ist in vieler Hinsicht wünschenswert. Ein fader Nachgeschmack bleibt dennoch: Google hat als Monopolist in Sachen Internetsuche eine neue Branche der News-Verteiler und Suchmaschinenoptimierer geschaffen. Wenn man hier an den Stellschrauben dreht, geht immer sofort eine ganze Reihe dieser Geschäftsmodelle den Bach hinunter. Aus dem <a title="Offizieller Google Blog" href="http://googleblog.blogspot.com/2011/02/finding-more-high-quality-sites-in.html">offiziellen Google Blog</a>: “We can’t make a major improvement without affecting rankings for many sites. It has to be that some sites will go up and some will go down.”</p>
<p>Was soll eine Online-PR-Agentur also jetzt tun? Die Antwort gibt Google und es ist vielleicht nicht die schlechteste: Originelle Inhalte mit Qualität schaffen. Bleibt nur zu hoffen, dass Google dann auch wirklich die Spreu vom Weizen trennen kann.</p>
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		<title>Was ist Public Relations oder Öffentlichkeitsarbeit?</title>
		<link>http://www.eastpress.de/was-ist-public-relations-oder-offentlichkeitsarbeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:57:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eastpress intern]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Über die Aufgaben von PR gibt es immer wieder Konfusionen. Von &#8220;Drückerkolonnen&#8221; über stundenlange Herumtelefoniererei bis zu &#8220;Werbung&#8221; reichen die Interpretationen des Aufgabengebietes. Deshalb hier ein paar Erklärungen: Öffentlichkeitsarbeit ist die deutsche Übersetzung für das englische public relations. Gemeint ist <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/was-ist-public-relations-oder-offentlichkeitsarbeit/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2010/05/hands.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-124" title="Public Relations muss mitunter schwierige Dinge für  die Öffentlichkeit verständlich erklären können." src="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2010/05/hands.jpg" alt="Public Relations muss mitunter schwierige Dinge für  die Öffentlichkeit verständlich erklären können." width="200" height="130" /></a>Über die Aufgaben von PR gibt es immer wieder Konfusionen. Von &#8220;Drückerkolonnen&#8221; über stundenlange Herumtelefoniererei bis zu &#8220;Werbung&#8221; reichen die Interpretationen des Aufgabengebietes. Deshalb hier ein paar Erklärungen: Öffentlichkeitsarbeit ist die deutsche Übersetzung für das englische <em>public relations</em>. Gemeint ist damit die Teilnahme von Unternehmen und Institutionen am öffentlichen Diskurs, an der sozialen Kommunikation. Ein wichtiger Teil der Public Relations ist die Pressearbeit. Unternehmen und Institutionen veröffentlichen Pressemitteilungen. Diese richten sie nach Möglichkeit an Kommunikationszentren wie Tageszeitungen, Fachjournale oder Internet-Plattformen. Darüber hinaus können sie Pressekonferenzen geben oder mit Aktionen versuchen, die Aufmerksamkeit der Medien zu erlangen.<br />
PR wird häufig mit Werbung verwechselt. Doch die Arbeitsweise beider unterscheidet sich stark. Sie haben unterschiedliche Zielgruppen. PR wendet sich an Kommunikatoren, Verteiler von Nachrichten wie Zeitungsredakteure oder inzwischen auch Google. Werbung wendet sich direkt an den Kunden. Werbebotschaften enthalten alle ein &#8220;Kauf mich!&#8221;, sozusagen eine kommunikative Einbahnstraße. PR-Botschaften sind Gesprächsangebote, Informationen, die in der Perspektive des Unternehmens formuliert werden und dafür gedacht sind, an der öffentlichen Kommunikation teilzunehmen. Sie enthalten eher eine Botschaft in dem Sinne: &#8220;Lassen Sie uns darüber reden!&#8221;.<br />
In manchen Fällen kann Öffentlichkeitsarbeit weit effektiver sein als reine Werbung. Vor allem in den Fällen, wo der Adressat ernst genommen werden will und Gesprächsbedarf zu den Angeboten des Unternehmens hat. Es gibt sogar ein Buch, das behauptet: &#8220;PR ist die bessere Werbung&#8221; (El und Laura Ries, Frankfurt 2003).</p>
<p>Weitere Informationen dazu finden Sie beim <a title="Google-Suche nach den Unterschieden von PR und Werbung" href="http://www.google.de/search?hl=&amp;q=unterschied+werbung+pr&amp;sourceid=navclient-ff&amp;rlz=1B3GGLL_deDE402DE420&amp;ie=UTF-8" target="_blank">PR- und Werbeexperten Google</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eastpress relaunch</title>
		<link>http://www.eastpress.de/eastpress-relaunch/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Goehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dies und das]]></category>
		<category><![CDATA[eastpress intern]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Eastpress-Seite seit über zehn Jahren fast im gleichen Layout und gleicher Technik im Web gestanden hat, haben wir uns  gedacht, dass es Zeit ist, in die Welt des Web 2.0 einzutauchen und eastpress eine neue Gestalt zu geben. Die <a class="more-link" href="http://www.eastpress.de/eastpress-relaunch/">weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2010/04/logoeastpress.png"><img class="alignleft size-full wp-image-133" title="logoeastpress" src="http://www.eastpress.de/wp-content/uploads/2010/04/logoeastpress.png" alt="" width="180" height="54" /></a>Nachdem die Eastpress-Seite seit über zehn Jahren fast im gleichen Layout und gleicher Technik im Web gestanden hat, haben wir uns  gedacht, dass es Zeit ist, in die Welt des Web 2.0 einzutauchen und eastpress eine neue Gestalt zu geben. Die Weblog-Software WordPress ist ein ideales Werkzeug dafür. Niemand ist heute mehr mehr mit dem Netscape Navigator 4.7 unterwegs, in dem die Seite so ausgesehen hat wie im neuesten Browser.  Das Profil hat sich geändert: eastpress ist jetzt ein Netzwerk, das stärker auf (Online-) Public Relations und  weniger auf Werbung etc. fokussiert ist.</p>
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